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WerkII Blog
Im WerkII Blog werden tägliche Neuigkeiten von uns gepostet.
28.07.2013 22:30:55
Lars

Nach erfolgreicher Teilrestaurierung des Postkäfers wollten wir das Ergebnis an diesem Wochenende dem Publikum vorstellen und direkt noch ein wenig Werbung für unser Oldifest machen. Wo geht das besser als bei den Golden Oldies in Wettenberg. Also machten wir uns auf den Weg bei 38 Grad Hitze. In Wettenberg angekommen entpuppte sich unser Sparkäfer der Oberpostdirektion Frankfurt am Main als Publikumsmagnet. Jeder kannte den sogenannten Postkäfer von früher, aber es gab sie heute nicht mehr. Selbst der Uwe Ludof, der als Gast in Wettenberg war, machte bei uns halt und nutzte die Gelegenheit sich den Käfer mal näher anzuschauen. Hier ein paar Bilder.

Wir nutzten natürlich die Gelegenheit und haben uns eine Weile mit den Beiden unterhalten und natürlich weitere Fotos gemacht. Man glaubt es kaum, aber Uwe Ludolf legt in keinster Weise irgendwelche Starallüren an den Tag. Er ist ein supernetter Promi zum anfassen und reden. Es stellte sich heraus, dass die nette Begleitung an seiner Seite auch im letzten Jahr bei unserem ersten Old- und Youngtimerfest in Dreihausen war und unsere Veranstaltung sich als Erstveranstaltung schon einen guten Namen gemacht hatte. Ich denke wir werden die beiden bei uns auf dem Treffen wiedersehen.

Was man in einem Postkäfer noch so alles machen kann...... . Uwe sagte, dass sich der Postkäfer gut in seiner Sammlung machen würde - was wir als Kompliment ansehen durften. Wir freuen uns auf Euch in drei Wochen bei uns in Dreihausen.



  
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14.07.2013 22:38:05
Lars

Da wir ja nicht irgendein Old- und Youngtimerfestival sind, sondern WERKII wollen wir nicht nur den Standard vom ersten Treffen in 2012 halten, sondern uns verbessern. Im letzten Jahr kam es durch eine Idee dazu einen Youngtimer zu verlosen. Dieses Jahr wollten wir einen mindestens 30 Jahre alten Oldtimer verlosen, doch die Suche gestaltete sich mit begrenztem Budged von ca. 3.500,- € sehr schwierig. Drei Leute waren auserkoren sich im Internet nach einem passenden Fahrzeug umzuschauen. Die angebotenen Fahrzeuge waren immer alle im beschriebenen top Zustand - entpuppten sich aber vor Ort zu Oldtimern, die eine Komplettrestauration benötigten. Nicht eine Verkäuferbeschreibung war nur annähernd eine ehrliche Aussage. So hat uns die Suche nach einem geeigneten Fahrzeug sehr viel Zeit und Nerven gekostet. Wir haben rund 2.000 Kilometer auf der Autobahn mit und ohne Hänger verbracht. Staus und Enttäuschungen gehörten zum Tagesgeschäft. Was ist wenn wir kein Auto finden und wenn es nicht rechtzeitig fertig wird? Der Zeitfaktor setzte uns zusätzlich unter Druck. Doch dann sind wir über ein großes Auktionshaus fündig geworden. Wir schickten uns gegenseitig die Bilder des Wagens zu, der Verkäufer hatte schöne große Bilder gemacht - und wir waren uns einig - der oder Keiner. Also ran an die Tasten und das Ding per Sofortkauf ersteigert. So sind wir zu unserem 1973er Käfer von der Deutschen Bundespost gekommen!

Nach einem Telefonat mit dem Verkäufer am gleichen Tag sattelten wir unser Gepann und fuhren Richtung Taunus. Es war ja um die Ecke wenn man bedenkt das wir zum Teil 600 km an einem Tag für die Suche von anderen Oldtimern zurückgelegt haben. Wir drei hatten alle ein mulmiges Gefühl im Bauch. Sollten wir ein weiteres Mal enttäuscht werden??? Zum Glück nicht. Der Käfer machte auf den ersten Eindruck eine gute Figur. Die Grundsubstanz stimmte! Doch es gab eine weiteres, kleines Problem - er wollte nicht anspringen. Schon wieder kamen Zweifel auf. Ein Käfer läuft doch immer? Nach der Standzeit von 2 Jahren und einer defekten Batterie war aber erstmal nix zu machen. Noch vor Ort bauten wir eine andere Batterie ein und säuberten die Kontakte. Der Zündfunke war da, aber kein Sprit?

Kurzer Hand beschlossen wir es mit Starthilfespray zu versuchen (was wir natürlich nicht dabei hatten). Also schnell zur nächsten Tankstelle gelaufen und eine Dose davon besorgt. Nach dem ersten mal Sprühen kamen die ersten Zuckungen. Dr Käfer begann wieder zu leben und wir waren sichtlich erleichtert - genauso wie der Verkäufer. Nach drei weiteren Minuten lief er einwandfrei ganz ruhig im Standgas - und das aus eigener Kraft. Die Bremsen waren nicht fest und alle anderen wichtigen Sachen des Wagens waren auch voll funktionstüchtig. Naja, der Besitzer hatte ihn nach dem letzten Tüv in die Garage gefahren und danach nicht mehr bewegt.So wechselte ein Betrag von knapp 3.500,- € den Besitzer und wir verluden den Käfer. Michael, der Verkäufer des Deutschen Kulturgutes freute sich, dass der Wagen in gute Hände gekommen ist.

Aber nun nochmal kurz etwas zur Geschichte des Wagens. Er wurde 1973 auf die Oberpostdirektion Fankfurt am Main zugelassen wo ihn danach eine Angestellt des Postamtes übernahm und viele weitere Jahre besaß. Danach kaufte Ihn eine Käferhändler, der ihn dann dem jetzigen Besitzer verkaufte. Die letzten 10 Jahre wurde der Wagen rund 1.500 km bewegt. Der Kilometerstand beträgt jetzt laut Tacho rund 20.000 Kilometer - wobei der Tacho ja nur fünstellig ist.

Zu Hause angekommen brachten wir das gute Stück dann erst mal in die Werkstatt zu unserer Partnerfirma Acker nach Marburg-Cappel. Hier soll der Käfer nun technisch und optisch fit gemacht werden. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wurden die ersten Ersatzteile bestellt. Er soll wieder völlig original und technisch top hergestellt werden. Dazu gehört natürlich neuer TÜV und eine H-Zulassung sowie diverse Verschönerungs- und Lackierarbeiten. Wer danach natürlich ein neues Auto erwartet, was keinen Kratzer oder Steinschlag hat, den müssen wir leider enttäuschen. Der Käfer hat 40 Jahre auf dem Buckel und eine gewisse Patina soll schon erhalten bleiben. Es soll ein Käfer für die Sonntagsausflüge werden und nicht fürs Schaufenster.

Wie die ersten Detailaufnahmen zeigen befindet sich der Käfer in einem für sein Alter guten Zustand. Hier und da hat er Spuren der letzten 40 Jahre davongetragen, die ein solches Fahrzeug auch wirklich haben darf.

Aber die Grundsubstanz stimmt und wir werden alles dafür tun damit Ihr einen schönen Käfer bei der Tombola zu einem Lospreis von 2,- € gewinnen könnt. Jeder kann natürlich die Chance auf einen Gewinn erhöhen in dem er mehrere Lose kauft. :-)

In der Kategorie Tombola sind bisher noch keine Bilder vom Käfer eingefügt. Diese kommen erst wenn er fertig ist. Das wir aber mit den Lackierarbeiten und der Aufbereitung noch ein paar Wochen dauern. Wir werden in der kommenden Woche mit den Arbeiten beginnen. So dass er pünktlich zum Pressetermin Ende Juli/Anfang August der Zeitung vorgestellt wird. Nach Abschluß der Arbeiten wird der Käfer einen weit höheren Wert, wie den von uns bezahlten Kaufpreis, haben.
Des Weiteren ist geplant das Oldtimerfestival in Wettenberg damit zu besuchen, so kann sich jeder vorab schon mal ein Bild von dem schönen Käfer der Oberpostdirektion Frankfurt am Main machen. Wir freuen uns auf unser Oldtimertreffen im August und sind uns sicher das richtige Fahrzeug für die Tombola gefunden zu haben. In diesem Sinne.......

  
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03.07.2013 10:03:37
Lars

Die Vorbereitungen befinden sich in vollem Gange. Wie schon im letzten Jahr gibt es wöchentliche Treffen vom Festausschuß, Dienstpläne werden erschaffen, die Zeltpläne und Platzaufteilungen  werden neu gesteckt, mit Sponsoren und Firmen wird gesprochen und das nur damit wir noch besser werden wie im letzten Jahr. Wir können warscheinlich nicht jedem Teilnehmer gerecht werden, aber wir versuchen es zumindest. Der diesjährige Zuspruch ist enorm, so dass diese Veranstaltung (sollte das Wetter mitspielen) wieder ein riesen Erfolg wird. Plakate werden verteilt und Flyer großflächig verteilt und so wird das WerkII Treffen in diesem Jahr als sogenannter "Geheimtip" gewertet, da es bei uns keine Bestimmungen gibt wie ein Old- oder Youngtimer vom Zustand her beschaffen sein muß. Ob Original oder nicht, jeder ist willkommen! 

Auch Traktoren, Motorräder und Roller haben bei uns einen Platz:


Bei uns dreht es sich halt nur ums alte Blech und eine angenehme Location wie das WERKII Gelände! Wir freuen uns mächtig auf dieses Jahr mit netten Teilnehmern und Gästen aus ganz Deutschland. Wenn Ihr irgendwelche Fragen habt könnt ihr Euch gerne über das Kontaktformular mit uns in Verbindung setzten. Ansonsten sehen wir uns im August. Lg Lars

  
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05.08.2012 19:32:32
Lars

Die ersten Presseartikel sind erschienen. Nachfolgend einige Ausschnitte hiervon. Es ist nicht einfach eine noch nie dagewesene Veranstaltung zu bewerben, aber wir haben alles daran gesetzt es richtig zu machen und das Event zu publizieren. Vielleicht fällt es uns im nächsten Jahr mit Bildern aus diesem Jahr leichter ;-).
Hier ein Artikel der Oberhessischen Presse vom 31. Juli 2012

Nachfolgend ein Bericht des Sonntag-Morgenmagazin vom 29. Juli 2012

Auch der Hinterländer Anzeiger berichtete am 01.08.2012 über die vorstehende Veranstaltung

Wir hoffen auf einen großen Erfolg. Flyerwerbung, Plakate und Presseartikel sowie unsere Internetpräsenz haben uns geholfen diese Veranstaltung zu bewerben. Der Zuspruch von außerhalb ist enorm und übersteigt unsere Erwartungen. Wir freuen uns auf Euch und hoffen das es ein Erfolg wird!

  
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05.08.2012 19:05:44
Lars

Am Samstag, den 04.08.2012 hat der erste Pressetermin zur kommenden Veranstaltung auf dem Festgelände stattgefunden. Vertreter der hiesigen Tageszeitungen und Tagesblätter waren vor Ort um sich zu dem Event des Jahres zu informieren. Ortsvorsteher Lothar Heidt und 1. Vorsitzender des Dreihäuser Vereinsgemeinschaft informierten die Vertreter der Presse zum Event.

Auch der Hauptgewinn der Tombola wurde der Presse vorgestellt. Hierbei handelt es sich um einen VW Passat Typ 32 mit Dreihäuser Vorgeschichte, der liebevoll durch Sponsorenfirmen teilrestauriert wurde und direkt am Sonntag, den 19.08.2012 Nachmittags während des Festivals verlost wird. Mitmachen kann jeder, der 2,- Euro für ein Los investiert. Es dürfen natürlich auch mehrere Lose gekauft werden ;). 

Aufstellung zum Pressefoto. Im Vordergrund seht Ihr einen Teil des Orgateams, welches sich schon seit einem knappen Jahr wöchentlich trifft um die Veranstaltung durchzuplanen. Wir hoffen das wir Euern Erwartungen ein bischen gerecht werden können.
Uns ist wichtig dass bei uns jeder Old- und Youngtimer willkommen ist, egal ob es sich um den Edeloldtimer oder den durchgeschweißten Lowbudget-Oldtimer handelt. Auch Scheunenfunde, Oldtimertraktoren, Oldtimermotorräder und Mopeds sind bei uns herzlich willkommen. Denn alle verfolgen nur das gleiche Ziel - Spaß an Oldtimern.
Nach dem offiziellen Teil des Pressetermins wurde natürlich gleich wieder fachgesimpelt.

Sollte die Veranstaltung in diesem Jahr ein Erfolg werden, soll sich das Event jährlich wiederholen und mit den gewonnenen Erfahrungen von Jahr zu Jahr wachsen - natürlich mit den Oldtimern im Vordergrund!
Wir freuen uns auf Euern Besuch!

  
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17.04.2012 23:17:49
Lars

Wir freuen uns dass auch das 1. Polizeioldtimermuseum aus Marburg für das 1. Old- und Youngtimertreffen in Dreihausen zugesagt hat und mit einigen restaurierten Einsatzwagen aus der Wirtschaftswunderzeit vor Ort sein wird.
Hier einige Worte zur Geschichte dieses Clubs: 1991 nahm die Sammlung von historischen Polizeifahrzeugen des Polizei-Motorsport-Club Marburg (PMC) ihren Anfang. Aus den eigenen Reihen kam der Vorschlag aus einem Oldtimer ein historisches Polizeifahrzeug zu rekonstruieren. Mittlerweile besitzt das 1. Polizeioldtimermuseum weit mehr als 80 Fahrzeuge, die zum Teil komplett restauriert wurden, zum Teil aber auch im Originalzustand sind.
Auf den nachfolgenden Bildern sehen Sie einen kleinen Auszug aus dem Fahzeugbestand des Polizeioldtimerclubs Marburg.
Der VW Bus, seit 1950 produziert, war ein typisches Fahrzeug der Wirtschaftswunderzeit. Die robuste Technik stammt weitestgehend vom VW Käfer, denn auch der VW Bus ist mit einem luftgekühlten 4 Zylinder Boxermotor im Fahrzeugheck ausgestattet. Von Anfang an erfreute sich der kleine Transporter großer Beliebtheit und wurde auch bei der deutschen Polizei in unzähligen Exemplaren eingesetzt als Manschaftswagen, Streifenwagen, Gefangenentransporter in ganz Deutschland. Das hier gezeigte Fahrzeig ist ein Polizei-Manschaftswagen wie er in den 1960er Jahren beim Polizeipräsidium Frankfurt eingesetzt war.

Die großen BMW-Limousinen der BMW-Baureihe 501 und 502 gehörten in den 1950er und 1960er Jahren zu den schwersten Streifenwagen, die bei deutschen Polizeibehörden eingesetzt waren. Sie kamen hauptsächlich bei der Polizei in Bayern sowie vereinzelt in Niedersachsen zum Einsatz. Aufgrund der für deutsche Fahrzeuge üppigen und runden Karosserieform bezeichnete man diese Limousinen oftmals als "Barockengel".
Dieser BMW 501 wurde 1962 mit dem amtlichen Kennzeichen M-7173 als Streifenwagen für das Polizeipräsidium München zugelassen.
1968 ging das Fahrzeug in den Besitz der Bavaria Atelier Gesellschaft in München über. Dort nutzte man es für vielerlei polizeibezogene Filmeinsätze, unter anderem vermutlich auch in der 
Krimiserie Funkstreife Isar 12.
Nach den Dreharbeiten verschwand das Fahrzeug für viele Jahre in einem Fahrzeugarchiv. Im Oktober 2004 konnte es dort vom Polizei-Motorsport-Club Marburg gekauft und somit als historisches Polizeifahrzeug in Originalausrüstung erhalten werden.

1965 wurde die Auto-Union von Volkswagen übernommen. In den Audi-Werken sollten keine neuen Audi Modelle mehr entwickelt sondern VW Käfer gebaut werden. Doch ohne Wissen der VW Konzernleitung entwickelten die Audi Techniker den Audi 100. Erst das fertige Modell wurde der VW Führung präsentiert und war so überzeugend, dass sich VW zur Serienproduktion entschloss. Der Audi 100 (Typ F 104) wurde von 1968-1976 mehr als 880.000-mal produziert und begründete so den Erhalt der Marke Audi.
Auch die deutsche Polizei war von der geräumigen und modernen Audi Limousine überzeugt und setzte den Audi 100 bevorzugt bei der Autobahnpolizei in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern ein.

Die Mercedes-Baureihe W 110, von 1961-1968 in Sindelfingen produziert, ist bis heute durch ihr charakteristisches Fahrzeugheck unter dem Beinamen „ Heckflosse “ bekannt. Als Sonderausrüstung für Polizei-Spezialfahrzeuge bot Daimler-Benz bereits in den 60er Jahren Sicherheitsgurte (!), eine verstärkte Kupplung und Lichtmaschine, sowie eine größere Batterie und einen abschließbaren Tankdeckel für den W 110 an. Die Heckflossen-Modelle waren bei der Polizei weit verbreitet. Von Skandinavien über Deutschland bis nach Afrika wurden sie im Polizeidienst eingesetzt.
Dieser Mercedes 190c wurde seit 1963 bei der Hessischen Polizei eingesetzt. Später ausgesondert und abgerüstet, war er viele Jahre in Privatbesitz. 2006 kaufte der Polizei-Motorsport-Club Marburg das Fahrzeug an und restaurierte/rekonstruierte es wieder zu einem original Polizeifahrzeug der 60er Jahre.

Wir bedanken uns beim Polizeioldtimermuseum und deren Verantwortlichen für die Bereitstellung der Bilder und Fahrzeugbeschreibungen und freuen uns auf deren Besuch zu unserer Veranstaltung. Schauen Sie doch auch mal auf der Internetseite des 1. Polizeioldtimermuseum aus Marburg unter www.polizeioldtimer.de vorbei - es lohnt sich!

  
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17.04.2012 22:06:44
Lars

Nach Fertigstellung des Mehrzweckplatzes soll nun auch an das "alte Betriebsgebäude des WerkII" welches sich direkt am Rande des Platzes befindet Hand angelegt werden. Geplant ist die Renovierung als Vereinsheim der Dreihäuser Vereine, welches dann von jedem Verein genutzt werden kann. Der Erlös des 1. Old- und Youngtimertreffens soll in dieses Vereinsheim investiert werden, so dass es diesem guten Zweck zu Gute kommt und die Allgemeinheit von Dreihausen etwas davon hat. Auf dem Bild sehen Sie den jetzigen Ist-Zustand des Gebäudes mit dem neu errichteten Begrenzungszaun und einem Haufen "Dreihäuser Basalt" der als Baumaterial für einen gemauerten Grill dienen soll.

Auch im Inneren des Gebäudes befinden sich noch Spuren längst vergangener Tage. So erstrahlt an der Wand des ehemaligen Aufenthalts- bzw. Frühstücksraumes noch ein alter Slogan "Wer Ordnung liebt und Sauberkeit, der fördert auch die Sicherheit"! Auch damals wurde Sicherheit im wahrsten Sinne des Wortes groß geschrieben. Neben diesem Raum befindet sich noch der ein großer Toiletten- und Waschraum der auch komplett neu errichtet werden muß, genauso wie auf der Rückseite. Hier sollen dann Toiletten für Herren und Damen errichtet werden, die dann auch bei großen und kleinen Veranstaltungen separat genutzt werden können.

Was man auf dem nachstehenden Bild nicht erkennen kann ist, dass das Gebäude zur Hälfte unterkellert ist. Dieser Keller diente als Heizungsraum, der vorhandene Heizölerdtank wurde gereinigt und außer Betrieb genommen.
Wie Sie sehen wartet nicht nur viel Arbeit auf die Dreihäuser um das Gebäude herzurichten sondern es müssen auch die finanziellen Mittel vorhanden sein, um Baumaterialien, wie zum Beispiel Dämmung, Holz, Rigips, Sanitäranlagen, Türen und Fenster zu kaufen. Und genau hierfür soll der Erlös dieser Veranstaltung benutzt werden.

  
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05.04.2012 18:25:47
Lars

Hallo liebe WERKII Blogleser. Das ist sozusagen der erste Blogeintrag. Und was gibt es da Schöneres zu erzählen, als dass wir die ersten positiven Feedbacks bekommen haben und so wurden die ersten Plätze für das Old- und Youngtimertreffen reserviert! Es haben sich zwei hiesige Oldtimerclubs aus der Umgebung angemeldet, die mit großer Beteiligung erscheinen wollen. Und das freut uns!
Auch andere Oldtimerfahrer aus der Scene haben sich das Datum vom 17.08.2012 bis 19.08.2012 schon mal in Ihren Kalender eingetragen, und schon einige waren mit Ihren Boliden vor Ort und haben schon mal das Eventgelände ausgespäht und für ideal befunden. Das war vor ziemlich genau drei Wochen als sich kurzentschlossen schon mal 13 Oldtimer vom Vorkriegswagen bis zum Youngtimer Sportwagen auf dem Gelände einfanden, aber nicht dass Ihr denkt, das wäre alles an Eventgelände - nein, ein Großteil des Geländes ist auf nur einem Foto nicht einzufangen.
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Sind doch schon schöne Fahrzeuge dabei, oder? Und wißt Ihr was das Beste war, im Anschluß sind wir nochmal zum Clubhaus des MC Avalons gefahren wo es dann Kaffee, Kuchen sowie kühle Getränke gab. Und schon wurde "fachgesimpelt" bis zum geht nicht mehr ;).
 
Nach einem gemütlichen Nachmittag, haben alle Oldtimerpiloten wieder Ihren Heimweg angetreten und sind bei strahlendem Sonnenschein gefahren. Jaaaa, alle haben Festivall-Luft geschnuppert und freuen sich schon auf das bevorstehende Event. Hierfür schon mal vielen Dank, wir sehen uns im August.
Wir werden mal sehen was die Planungen noch so alles mit sich führen und Euch natürlich hier im Blog auf dem Laufenden halten.

  
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